



IMKERBEDARF, PRODUKTE UND BIENENSTÖCKE
Das komplette Sortiment an Imkerbedarf an einem Ort. Willkommen in einem der größten e-Shops für Imker, der alles für die erfolgreiche Bienenzucht anbietet. Wir sind der erste e-Shop, dessen Serviceumfang für die gesamte Europäische Union ist. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Imkerei und Imkereiprodukte nicht nur unter den Imkern, sondern auch in der Öffentlichkeit zu propagieren. Unsere Firma ist schon über 10 Jahre lang am Markt für Imkereibedarf tätig, wir gehören zu den stabilen Lieferanten, die ein breites Sortiment an Imkereibedarf traditioneller Art wie auch Neuheiten aus der Welt des Imkereiwesens anbieten.
Unser Online-Imkereibedarf bietet nicht nur Bedarfsmittel, sondern auch eine Reihe von Bienenprodukten für die breite Öffentlichkeit, die so die Möglichkeit hat Imkereiprodukte kennenzulernen und auszuprobieren. Zur Aufklärung über die Imkerei haben wir auch einen Informationsteil vorbereitet, und für die von Ihnen, die mit der Imkerei beginnen, haben wir lange und vollwertige Beschreibungen zu allen Imkereibedarfsprodukten.
IMKEREIBEDARF FÜR PROFESSIONELLE IMKER UND ANFÄNGER
Die Tätigkeit des Imkers ist ein sehr verdienstvolles Hobby, das viel Freude bringt. Die Imkerei zeichnet sich nicht nur durch das Bemühen um die Honigproduktion aus, sondern es geht auch und vor allem um die Verbesserung der Umwelt, in der wir leben. Mit der Imkerei tragen wir zur Erneuerung der Umwelt und der Bestäubung von Pflanzen und Landwirtschaftskulturen bei.
IMKEREIBEDARF – GROSSHANDEL UND EINZELHANDEL
Wir bemühen uns, für Sie alle notwendigen Imkereibedarfsprodukte, die Sie in der Imkerei nutzen können. Ständig erweitern wir unser Angebot an Imkereibedarf, welches heute alles Notwendige für die Imkerei umfasst, Aufbaustöcke, Honigschleudern, Schutzmittel, Zubehör zu den Stöcken, Rahmen, Imkereiliteratur, alles für die Aufzucht der Mütter und viele andere Produkte. Wir bemühen uns, alle Imkereibedarfprodukte und Bienenprodukte auf Lager zu haben und diese zu den kürzesten Terminen auszuliefern.
Unseren Partnern bieten wir den Großhandelsverkauf an, aktuell liefern wir an über 150 Geschäfte in der ganzen Europäischen Union (am meisten nach Tschechien, die Slowakei, Polen, Deutschland und England).
HONIGSCHLEUDERN UND ANDERER IMKEREIBEDARF
Ohne eine Honigschleuder gelangen Sie nicht zum Honig, wenigstens nicht zu einem reinen Honig guter Qualität. Die Honigschleuder wird so zu einem wichtigen Instrument jedes Imkers, wobei sie gleichzeitig auch eines des teuersten Geräte ist. Wenn Sie aber die richtige und für Sie genau zugeschnittene Honigschleuder auswählen, können die Kosten sinken, denn Sie werden sehen, dass diese oder jene für Sie unnötig leistungsfähig und also unnötig teuer ist. Wir verstehen, dass der Imkereibedarf und die Imkereiausstattung ein bestimmtes Kapital benötigen, und daher machen wir darauf aufmerksam, dass man finanzielle Dotationen nicht nur für die Honigschleuder, sondern auch für Innovationen und Verbesserung der Imkerei erhalten kann.
EIN BREITES SORTIMENT AN IMKEREIBEDARF
Unser e-Shop Bienengeschäft und auch unser Imkereiverkaufsladen bietet Ihnen das breiteste Sortiment an Imkereibedarf in der Tschechischen Republik. Unsere Firma ist Wegbereiter neuer Technologien, Imkern bieten wir sowohl das traditionelle Sortiment an Imkereibedarf als auch Neuheiten aus der Welt der Imkerei, die so dank uns auch die tschechischen Imker testen können. Aktuell konzentrieren wir uns auf die Erweiterung des Angebots professioneller Ausstattung für größere Imker, Imkereifarmen und Imkereibetriebe. Wir bieten Produkte meist tschechischer Unternehmen der Branche und führender globaler Hersteller von Imkereibedarf an.
UND AUSSERDEM NOCH
Unsere Firma fühlst selbstverständlich die Notwendigkeit der Unterstützung des Imkereiwesens nicht nur in der Tschechischen Republik, sondern auf der ganzen Welt. Außer unseren Geschäftsaktivitäten bieten wir unseren Kunden so auch Beratung, wo wir sowohl bei der Auswahl der Waren beraten als auch bei den Dotationen helfen. Wir unterstützen und bezuschussen die verschiedensten Imkereiaktivitäten, von Imkereiausstellungen bis zu Imkereikurse für Jugendliche. Wir unterstützen eine Reihe internationaler Projekte, welche das Bewusstsein bzgl. der Imkerei und der Imkereiprodukte erweitern. Gleichzeitig tragen wir durch den Betrieb des Informationsportals selbst dazu bei, und stellen auf den verschiedensten thematischen Ausstellungen und Imkereitagen aus. Wenn Sie selbst eine ähnliche Aktivität betreiben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir helfen Ihnen gerne.
Die Geschichte der Imkerei
Die Geschichte der Imkerei reicht von der Gewinnung des Honigs aus wild lebenden Völkern bis zur Haltung in modernen Beuten. Anfangs nutzten Menschen natürliche Nisthöhlen; später entwickelten sie eigene Bienenwohnungen und Verfahren, die Betreuung und Honigernte erleichterten.
Frühe Zeugnisse der Honiggewinnung
Honigbienen besiedelten unter anderem Baumhöhlen und geschützte Felsspalten. Zu den bekannten bildlichen Zeugnissen der Honiggewinnung gehört die Darstellung in der Cueva de la Araña bei Bicorp in der Nähe von Valencia. Sie zeigt einen Menschen bei der Honigernte an einem Felsen, umgeben von Bienen. Die im ursprünglichen Text getrennt beschriebenen Felsbilder beziehen sich auf diesen Fundort.
Auch im alten Ägypten wurde Bienenhaltung dargestellt. Der Beitrag nennt eine Szene im Grab des Rechmire aus der Zeit um 1450 v. Chr., in der Honig aus röhrenförmigen Beuten entnommen wird. Rauch gehörte bereits zu den Hilfsmitteln. Tonröhren waren eine frühe Form künstlicher Bienenwohnungen.
Der Originalbeitrag nennt außerdem einen 1901 bei Czarnowąsy aus der Oder geborgenen Eichenstamm mit einer Bienenhöhlung und verweist auf das Dzierzon-Museum in Kluczbork. Seine damalige Datierung ins erste Jahrhundert v. Chr. ist nicht als gesicherte Altersangabe zu übernehmen. Aus einem solchen Einzelfund lässt sich auch keine eindeutige ethnische Zuordnung der damaligen Bienenhaltung ableiten.
Von der Honigsuche zur Zeidlerei
Zunächst wurde Honig aus zufällig entdeckten Nestern wild lebender Honigbienen entnommen. Später kennzeichneten und betreuten Menschen geeignete Bienenbäume. Diese Form der Waldimkerei wird als Zeidlerei bezeichnet.
Mit der Zeit wurden Stammabschnitte mit Nisthöhlen näher an die menschlichen Siedlungen gebracht oder eigens ausgehöhlt. Daraus entwickelten sich Klotzbeuten. Eine verschließbare Öffnung erleichterte den Zugang zum Wabenwerk. Die Stämme konnten stehend oder liegend verwendet werden; ein Flugloch verband die Höhlung mit der Außenwelt.
Klotzbeuten, Körbe und Bretterbeuten
Neben Klotzbeuten verbreiteten sich regional Bienenkörbe aus Stroh und Behausungen aus Brettern. Sie waren teilweise einfacher herzustellen als ausgehöhlte Stämme. Ihr fest mit der Behausung verbundenes Wabenwerk erschwerte jedoch die Kontrolle. Bei der Honiggewinnung mussten Waben oder Wabenteile herausgeschnitten werden.
Bewegliche Waben und Rähmchen
Ein entscheidender Fortschritt war der Übergang vom Stabilbau zum Mobilbau. Johannes Dzierzon verwendete bewegliche Wabentragleisten, an denen die Bienen ihre Waben anlegten. Diese konnten entnommen und wieder eingesetzt werden. Der ursprüngliche Text beschreibt dafür Leisten von einem Bienenzoll Breite und einem Viertel Bienenzoll Stärke; solche historischen Maße gehören zur jeweils beschriebenen Konstruktion.
August von Berlepsch entwickelte Beuten mit vollständigen Rähmchen weiter. Seine von hinten zugängliche Ständerbeute konnte mehrere übereinanderliegende Etagen aufnehmen. Der Beitrag beschreibt zwei untere Bereiche für die Brut und einen oberen Honigraum mit beweglicher Abtrennung. Die darin genannten historischen Zollmaße sind keine heutigen Standardmaße.
Auch Dathe beschäftigte sich mit der Aufteilung des Brut- und Honigraums. Der Beitrag beschreibt seine Versuche mit größeren Brutrahmen und später verkleinerten Honigräumen. Daraus ergab sich eine Bauweise mit unterschiedlichen Rähmchengrößen für Brut- und Honigraum.
Langstroth und die Magazinbeute
Lorenzo Langstroth trug wesentlich zur Entwicklung und Verbreitung der Magazinbeute mit beweglichen Rähmchen bei. Der gezielt eingehaltene Bienenabstand erleichterte die Entnahme, weil geeignete Zwischenräume weniger mit Wachs verbaut oder mit Propolis verkittet werden.
Der Originalbeitrag schildert eine historische Ausführung mit zehn Rähmchen, aufgesetzten kleinen Honigkästen und einer winterlichen Abdeckung aus gewachstem Leinen und Strohmatten. Die dort angegebenen Maße von 10½ × 20½ Zoll beziehungsweise etwa 27,5 × 53,2 Zentimetern sind als Angaben dieser Beschreibung zu verstehen, nicht als allgemeines Maß heutiger Langstroth-Rähmchen.
Magazinbeuten bestehen aus abnehmbaren Zargen und werden von oben bearbeitet. Ihr Raum lässt sich an die Entwicklung des Volkes anpassen. Bewegliche Rähmchen und die Honigschleuder ermöglichten zudem die Honiggewinnung, ohne das gesamte Wabenwerk jedes Mal zu zerstören.
Die Entwicklung im Überblick
- Honiggewinnung aus natürlichen Nestern
- Betreuung von Bienenbäumen in der Zeidlerei
- Haltung in Klotzbeuten, Körben und Bretterbeuten
- Bewegliche Wabentragleisten und vollständige Rähmchen
- Weiterentwicklung von Hinterbehandlungs- und Magazinbeuten
- Erleichterte Honigernte mit wiederverwendbaren Waben
Diese Übersicht beschreibt wichtige Entwicklungsschritte. Die einzelnen Bauweisen lösten einander regional nicht überall zur gleichen Zeit ab und wurden teilweise lange nebeneinander genutzt.



















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