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Propolis wird auch in kosmetischen Produkten verwendet. Der folgende Beitrag beschreibt ein überliefertes Hausrezept für Zahnpasta. Eine selbstgemachte Mischung ist jedoch nicht mit einer geprüften Zahnpasta gleichzusetzen und ersetzt keine bewährte Kariesvorsorge.

Zutaten des ursprünglichen Rezepts

  • 10 Tropfen Propolis-Tinktur
  • 1,5 bis 2 Teelöffel Ton
  • 8 Teelöffel Wasser
  • 1 Tropfen ätherisches Nelkenöl
  • eine Prise Backpulver
  • eine Prise Salz

Propolis-Tinktur herstellen

Im ursprünglichen Rezept werden 100 Gramm gründlich gereinigte Propolis mit einem halben Liter 80-prozentigem Alkohol in einem sauberen Glas vermischt. Die Mischung ruht etwa eine Woche bei Zimmertemperatur an einem dunklen Ort und wird regelmäßig umgerührt. Anschließend wird sie durch Watte filtriert und in saubere Fläschchen mit Tropfeinsatz oder Pipette gefüllt. Alternativ lässt sich eine fertige Tinktur beziehen. Für die beschriebene Verwendung kommt ausschließlich geeigneter, unvergällter Alkohol infrage.

Die Mischung anrühren

Für die Paste werden die aufgeführten Zutaten zu einem Brei verrührt und in einen sauberen Behälter gegeben. Für diese selbstgemachte Rezeptur sind damit weder eine geprüfte Haltbarkeit noch eine standardisierte Abrasivität oder Karieswirksamkeit belegt.

Einordnung für die Zahnpflege

Fluoridhaltige Zahnpasta schützt wirksam vor Karies. Die hier beschriebene Mischung enthält kein zugesetztes Fluorid und ist kein gleichwertiger Ersatz. Propolis kann allergische Reaktionen auslösen. Die im ursprünglichen Beitrag genannten Anwendungen bei Wunden, Halsbeschwerden oder Grippe werden hier nicht als Behandlungsempfehlung übernommen.

Braune und goldgelbe Propolisstücke auf hellem Hintergrund
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