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Vergleich der Bienenfuttergefäße in der Praxis
Bei der Vorbereitung der Futtervorräte für den Winter steht jeder Imker vor der Entscheidung, welche Art Futtergefäß am besten einzusetzen ist. Gerne stelle ich Ihnen aus meiner langjährigen Praxis die Vor- und Nachteile der einzelnen Futtermethoden vor.
Die Fütterung und Einwinterung der Bienenvölker beginnt meist Mitte Juli, die Nachfütterung erfolgt jedoch oft auch im September und Oktober. Traditionell wird häufig über die Vorzüge der Honigfütterung gegenüber einer Zuckerfütterung diskutiert. Die schnellste und bequemste Variante stellt jedoch die Verwendung von Invertsirup dar. Dieser Sirup bedarf keiner aufwendigen Zubereitung, lässt sich in großen Mengen mit der Zisterne anliefern und problemlos in IBC-Containern lagern.
Kalender für den August: Verpflichtungen und Empfehlungen für Imker
Gesetzliche Pflichten im August: Meldung der Anzahl der
Bienenvölker und der Standortplätze: Vergessen Sie nicht, die aktuelle Anzahl
Ihrer Bienenvölker sowie deren Standortplatz zu melden. Die Einhaltung dieser
Verpflichtung ist wichtig für die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen.
Empfohlene imkerliche Tätigkeiten im August: Behandlungswiederholung gegen
Varroose: Verwenden Sie Langzeitbehandlungsmittel wie Thymovar oder Gabon, um
Ihre Bienenvölker vor Parasitenbefall zu schützen. Sicherstellung ausreichender
Vorräte: Bis spätestens 10. August sollten Ihre Bienenvölker etwa drei Viertel
der benötigten Wintervorräte erreicht haben. Dies ist entscheidend, damit die.
Weiterlesen: Imkerkalender August: Pflichten und Empfehlungen für Imker
Imkerkalender für September
Gemäß der alten Bauernregel gilt: Im September verschließe den Bienenstock. Mit dem Monat September verbinden sich zahlreiche wichtige Daten und traditionelle Wetterregeln. Am 23. September tritt die herbstliche Tagundnachtgleiche ein und der astronomische Herbst beginnt. Ende des Monats, am 28. September, feiern wir den Tag des heiligen Wenzel; traditionell startet dann eine schöne Zeitspanne milden Wetters, bekannt als Altweibersommer, welche erst im Oktober endet, wenn die wilden Gänse gen Süden ziehen. Wie die alte Weisheit es formuliert: „Am St.-Wenzels-Tag der Spätsommer erwacht, fliegen Gänse fort, ist's bald vorbei mit aller Pracht.“ Tipp: Notieren Sie sich an diesem Tag die Außentemperatur und Wetterlage in Ihr Imkertagebuch oder nutzen Sie hierfür mobile Apps.
Was ist Bienenwachs?
Bienenwachs gehört zu den erstaunlichsten Wundern der Natur und ist ein zentraler Bestandteil im Leben der Honigbienen. Die Waben, die von den Bienen hergestellt werden, dienen nicht nur als ihr Zuhause, sondern bieten auch Platz für die Aufzucht der Brut sowie zur Lagerung von Honig. Ihre sechseckige Struktur sorgt dafür, dass für den Bau möglichst wenig Wachs verbraucht und trotzdem ein maximaler Stauraum geschaffen wird. Der Bienenwachs wird von Bienen der Gattung Apis produziert und besteht aus mehr als 280 verschiedenen Bestandteilen, darunter verzweigte Alkane, Säuren, Ester, Polyester und Hydroxyester. Die genaue Zusammensetzung des Wachses variiert je nach geografischer Lage und heimischen Nahrungsquellen.
Einblick in das Leben der Hummeln
Hummeln, die zur erweiterten Familie der Bienen (Apoidea) gehören, faszinieren uns mit ihrem interessanten sozialen Zusammenleben. Jedes Jahr im Herbst bereiten sich die weiblichen Hummeln auf die Winterruhe vor – gut genährt und befruchtet überwintern sie, um im Frühjahr voller Kraft und Vitalität zurückzukehren. Ihre auffällige Farbgebung macht sie leicht erkennbar. Einige Arten präsentieren auffällige schwarze, gelbe oder rötliche Streifen, wohingegen andere unscheinbarere grau-braune Farbtöne bevorzugen.
Grundlegende Marketing-Strategien für Imker – wie man mehr Honig verkauft
Suchen Sie einen Weg, die Nachfrage nach Ihren Bienenprodukten zu steigern? Der Markt für Honig und weitere Imkererzeugnisse mag auf den ersten Blick gesättigt erscheinen, dennoch gibt es wirksame Wege, um bessere Verkaufsergebnisse zu erzielen. Was genau umfasst Marketing in der Imkerei? Welche Schritte sind notwendig, um sich erfolgreich von der Konkurrenz abzuheben?
Ist Imker-Marketing wirklich notwendig?





































































































































































































