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Erfahrungen von Imkern mit Apiguard

Wie wirkt Apiguard und wofür wird es eingesetzt? Apiguard ist ein natürliches veterinärmedizinisches Präparat auf Basis von Thymol, einem Pflanzenstoff, der unter anderem aus Thymian gewonnen wird. Es ist zur Bekämpfung der Varroamilbe (Varroa destructor) bestimmt. Die gelartige Form wird nach und nach von den Bienen abgetragen, wodurch sich das Thymol im gesamten Bienenstock ausbreitet. Anwendung gemäß Herstelleranleitung erfolgt in der Regel nach der Hauptsommertracht, etwa von August bis Anfang Oktober. Die empfohlene Anwendungstemperatur liegt bei mindestens 15 °C. Zwei Dosen des Gels werden im Abstand von ungefähr zwei Wochen verabreicht – entweder auf die Oberträger der Rähmchen oder zwischen zwei Zargen.

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THYMOVAR® – alles über dieses natürliche Mittel gegen die Varroamilbe

THYMOVAR® ist ein modernes, veterinärmedizinisches Arzneimittel für die Behandlung der Varroose bei Honigbienen. Das Produkt ist von der Staatlichen Veterinärverwaltung der Tschechischen Republik zugelassen und von der Europäischen Union mit bis zu 50 % bezuschusst. Es handelt sich um ein bewährtes Mittel, das von Imkern in ganz Europa und weiteren Ländern genutzt wird. Der Wirkstoff ist Thymol – eine reine, natürliche Verbindung, die in ätherischem Öl von Thymian, Quendel oder sogar im Honig vorkommt.

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Apiguard Gel (25 % Thymol) – Effektive Lösung zur Bekämpfung der Varroamilbe bei Honigbienen

Apiguard Gel ist ein hochwirksames veterinärmedizinisches Produkt zur Behandlung von Varroa destructor im Bienenvolk. Es wurde speziell zur gezielten Bekämpfung der Varroamilbe entwickelt. Der Wirkstoff des Gels ist Thymol mit einer Konzentration von 25 % – das entspricht 12,5 g Thymol auf 50 g Gel. Diese Zusammensetzung sorgt für einen zuverlässigen Schutz Ihrer Bienenvölker.

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Methoden zur Verringerung der Kristallisation von Honig in der Lebensmittelindustrie

Einleitung in die Problematik der Honigkristallisation. Honig ist ein einzigartiges Naturprodukt der Honigbiene (Apis mellifera) mit hohem Nährwert. Er enthält hauptsächlich eine Mischung aus Einfachzuckern – Glukose und Fruktose –, Wasser (etwa 18 %) und mehrere Hundert weitere Bestandteile, darunter organische Säuren, Enzyme, Vitamine und Antioxidantien. Frisch geschleuderter Honig ist flüssig und viskos, doch im Laufe der Zeit geht er auf natürliche Weise in einen festen Zustand über – er kristallisiert. Kristallisationsprozess und die Faktoren, die ihn beeinflussen. Die Kristallisation ist kein Zeichen für eine verminderte Qualität des Honigs, sondern ein völlig natürlicher physikalisch-chemischer Vorgang.

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Erfahrungen von Imkern mit Thymovar bei der Bekämpfung der Varroose

Thymovar ist ein Präparat, das von Imkern zur Bekämpfung der Varroamilbe (Varroa destructor) eingesetzt wird. Sein Wirkstoff, das natürliche Thymol, besitzt eine ausgeprägte akarizide Wirkung. Thymovar ist vor allem bei Imkern beliebt, die eine naturnahe Behandlungsmethode bevorzugen. Wichtige Informationen über Thymovar: Hauptwirkstoff: Thymol (natürliches Derivat des Thymians). Die Anwendung ist nur bei Temperaturen bis 30 °C zugelassen. Während der Behandlung dürfen sich keine Honigräume für den menschlichen Verzehr im Bienenstock befinden. Praktische Erfahrungen von Imkern: Imker berichten in Foren und auf Webseiten von ihren Erfahrungen mit Thymovar direkt aus der Praxis. Die häufigsten Erkenntnisse werden im Folgenden zusammengefasst.

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Zementhonig – wie lassen sich Probleme mit Melizitose vermeiden?

Was versteht man unter Zementhonig und wie entsteht er? Der immer beliebter werdende Waldhonig aus Honigtau zeichnet sich durch außergewöhnliche Geschmacksqualitäten aus und erzielt heutzutage attraktive Marktpreise. Für Imker birgt diese Honigsorte jedoch das Risiko des Auftretens von Melizitose – eines unerwünschten Zuckers, der zur Bildung des sogenannten Zementhonigs führt. Als Zementhonig bezeichnet man stark kristallisierten Honig, der in den Waben ausgehärtet und somit für Imker problematisch ist – nicht nur beim Schleudern, sondern auch hinsichtlich der Rahmennutzung. Die Bienen können diesen Honig nicht verwerten, was zu schwerwiegenden Verdauungsproblemen führen kann. Hauptverursacher sind Blattläuse, die Pflanzensaft von Bäumen saugen.